Technische Dokumentation von SIPwall

Empfehlungen zur Montage des Hausbausatzes

Wie Sie einen SIPwall-Hausbausatz annehmen, lagern und montieren: Abschnitte in der Reihenfolge der Arbeiten, Schemata und Tabellen.

Empfehlungen zur Montage des HausbausatzesAbschnitt 14 von 24

Montage der inneren Rahmenwände

Montage der inneren tragenden Rahmenwände im 1. Geschoss

Tragende Rahmenwände werden aus Brettern 37 × 147 mm hergestellt. Das untere Anschlussbrett der inneren tragenden Rahmenwand wird gemäß Geschossplan mit Schrauben 4,2 × 64 mm an jedem eingenähten Deckenbalken mit je 2 Stk. an der Decke befestigt. Danach werden am Anschlussbrett mit Schrauben 6 × 80 mm (3 Stk. pro Knoten) Pfosten 37 × 147 mm im im Projekt angegebenen Abstand befestigt. Der Abstand ist unter Berücksichtigung der späteren Beplankung der Rahmenwände berechnet. An den Rändern des Rahmenmoduls sind Doppelpfosten vorgesehen. Der T-Stoß der inneren tragenden Rahmenwand mit den Außenwänden wird mit JD-plus-Schrauben 8 × 240 mm oder gleichwertigen im Abstand von 400 mm miteinander verspannt. Nach dem Aufstellen aller Pfosten wird oben gemäß Projekt eine einfache oder doppelte Schwelle mit Schrauben 6 × 80 mm angebracht, je 3 Stk. pro Pfosten. Befindet sich im Rahmenmodul ein Pfosten für einen Balken, wird er vor Ort mit Schrauben 4,2 × 64 mm im Schachbrettmuster im Abstand von 150 mm zusammengenäht und mit verstärkten Winkeln und Schrauben 6 × 80 mm (10 Stk. pro Winkel) an der unteren Schwelle befestigt. In einer Höhe von 1200–1500 mm von der unteren Schwelle werden zwischen den Pfosten mit Schrauben 4,2 × 64 mm Holzriegel befestigt (4 Schrauben pro Riegel). Die wichtigsten Konstruktionsknoten siehe Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele: Ausführung der Stöße von SIP-Wandpaneelen und Rahmenwänden.

Abbildung 32

Montage der inneren nicht tragenden Rahmenwände im 1. Geschoss

Nicht tragende Wände werden aus Brettern 37 × 97 mm hergestellt. Das untere Anschlussbrett der inneren nicht tragenden Rahmenwand wird gemäß Geschossplan mit Schrauben 4,2 × 64 mm im Schachbrettmuster im Abstand von 250 mm an der Decke befestigt. Danach werden am Anschlussbrett im im Projekt angegebenen Abstand Pfosten 37 × 97 mm mit Schrauben 4,2 × 64 mm (3 Stk. pro Knoten) befestigt. Der Abstand ist unter Berücksichtigung der späteren Beplankung der Rahmenwände durch den Bauherrn berechnet. Die äußeren Pfosten des Moduls werden mit Schrauben 4,2 × 64 mm im Abstand von 250 mm am senkrecht anschließenden Modul befestigt. Nach dem Aufstellen aller Pfosten wird oben eine Schwelle mit Schrauben 4,2 × 64 mm angebracht (je 3 Stk. pro Pfosten). Zwischen den Pfosten werden in einer Höhe von 1200–1500 mm von der unteren Schwelle Holzriegel mit Schrauben 4,2 × 64 mm befestigt (4 Stk. pro Riegel), wenn das Modul höher als 3000 mm ist. Die wichtigsten Konstruktionsknoten siehe Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele: Ausführung der Stöße von SIP-Wandpaneelen und Rahmenwänden.

Abbildung 33

Bevor mit der nächsten Bauetappe begonnen wird, muss die Montage der Konstruktion gemäß der Bauaufsicht geprüft werden (Anlage Nr. 1. Technische Bauaufsicht beim Bau eines SIP-Paneelhauses nach der SIPwall-Technologie).

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