Ausführung der Deckenpaneele auf Höhe 0,000
Montage von Deckenpaneelen mit eingenähtem Holz
Nach dem Verlängern auf die erforderliche Länge wird in die zusammengesetzten Paneele ein Holz – der Deckenbalken – eingenäht. Der Balken kann aus trockenem gehobeltem Vollholz 74 × 147 mm oder aus trockenen gehobelten Brettern 37 × 197 mm zusammengenäht bestehen. Alle Nuten vor dem Einnähen des Balkens und die Flächen der zu verbindenden Elemente (zusammengenähte Balken) werden mit Montageschaum gefüllt. Der Schaum wird zickzackförmig oder entlang des Umfangs der Paneelnut bzw. des zu verbindenden Elements aufgetragen.


Die wichtigsten Konstruktionsknoten siehe Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele: Ausführung der Deckenpaneele auf Höhe 0,000.

Nach Abschluss der Montage der Deckenpaneele wird in das Paneel am Umfang „Anschlussbrett“ eingenäht; die Nut für die Schwelle wird zuvor mit Schaum gefüllt. Danach wird sie durch die OSB mit Holzschrauben 3,5 × 41 mm im Abstand von 150 mm angenagelt und befestigt.

Die Befestigung der Decke am hölzernen Rost oder am Anschlussbrett erfolgt mit JD-plus-Schrauben oder gleichwertigen durch das untere Anschlussbrett der tragenden Wände des 1. Geschosses an den Stellen der eingenähten Deckenbalken: bei verstärkten Paneelen (620 × 2800 mm) in jeden zweiten Balken, bei nicht verstärkten Paneelen (1250 × 2800 mm) in jeden eingenähten Balken, außerdem entlang der Längsseite im Abstand von 1250 mm (die Schraubenlänge hängt von der Deckenstärke ab). Das untere Anschlussbrett der Wandpaneele wird im Abstand einer Plattenstärke von 12 mm von der Deckenkante angeordnet; die Berührungsfläche zwischen Schwelle und Decke ist auszuschäumen. Die Details der Deckenbefestigung siehe „Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele“.

- Befestigung mit Schrauben am hölzernen Rost:
- Deckenpaneel, Stärke 174 mm — JD-plus-Schrauben 280 mm oder gleichwertige
- Deckenpaneel, Stärke 224 mm — JD-plus-Schrauben 320 mm oder gleichwertige
- Befestigung mit Schrauben am Anschlussbrett:
- Deckenpaneel, Stärke 174 mm — JD-plus-Schrauben 240 mm oder gleichwertige
- Deckenpaneel, Stärke 224 mm — JD-plus-Schrauben 300 mm oder gleichwertige

Bevor mit der nächsten Bauetappe begonnen wird, muss die Montage der Konstruktion gemäß der Bauaufsicht geprüft werden („Anlage Nr. 1. Technische Bauaufsicht beim Bau eines SIP-Paneelhauses nach der SIPwall-Technologie“).
Montage von Deckenpaneelen mit Doppel-T-Trägern
Die Montage der Decke erfolgt gemäß dem Verlegeplan der Deckenpaneele längs oder quer zur Hausachse.
Die Paneele werden entlang der Hauswand ausgelegt und in der Länge verbunden, indem die Feder eines Paneels in die mit Montageschaum behandelte Nut des anderen Paneels eingesetzt und mit Schrauben 3,5 × 41 mm fixiert wird. Nach dem Verlängern auf die erforderliche Länge wird in die zusammengesetzten Paneele ein Doppel-T-Träger – der Deckenbalken – eingenäht. Die in den Abbildungen 16 und 17 angegebenen Stellen werden mit Montageschaum gefüllt.


Die wichtigsten Konstruktionsknoten siehe „Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele: Ausführung der Deckenpaneele auf Höhe 0,000“.

Nach Abschluss der Montage der Deckenpaneele wird in das Paneel am Umfang „Anschlussbrett“ eingenäht; die Nut für die Schwelle wird zuvor mit Schaum gefüllt. Danach wird sie durch die OSB mit Holzschrauben 3,5 × 41 mm im Abstand von 150 mm angenagelt und befestigt. Die wichtigsten Konstruktionsknoten siehe „Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele: Ausführung der Deckenpaneele auf Höhe 0,000“.

Die Befestigung erfolgt mit JD-plus-Schrauben oder gleichwertigen durch das untere Anschlussbrett der tragenden Wände des 1. Geschosses im Abstand von 1250 mm (die Schraubenlänge hängt von der Deckenstärke ab), jedoch nicht durch die Doppel-T-Träger. Das untere Anschlussbrett der Wandpaneele wird im Abstand einer Plattenstärke von 12 mm von der Deckenkante angeordnet, die Berührungsfläche zwischen Schwelle und Decke wird ausgeschäumt. Die Verstärkung der SIP-Paneele mit Doppel-T-Trägern erfolgt gemäß den Projektzeichnungen; das Projekt kann den Ersatz von Elementen durch ein Brett 37 × 197 mm vorsehen. An den Auflagerstellen der Balken auf den Außenwänden ist eine Verstärkung der Balken durch ein Brett 37 × 97 mm zwischen Ober- und Untergurt vorgesehen (siehe „Anlage Nr. 2. Album der technischen Lösungen – Konstruktionsknoten der SIP-Paneele“).

- Befestigung mit Schrauben am hölzernen Rost:
- Deckenpaneel, Stärke 174 mm — JD-plus-Schrauben 280 mm oder gleichwertige
- Deckenpaneel, Stärke 224 mm — JD-plus-Schrauben 320 mm oder gleichwertige
- Befestigung mit Schrauben am Anschlussbrett:
- Deckenpaneel, Stärke 174 mm — JD-plus-Schrauben 240 mm oder gleichwertige
- Deckenpaneel, Stärke 224 mm — JD-plus-Schrauben 300 mm oder gleichwertige

Bevor mit der nächsten Bauetappe begonnen wird, muss die Montage der Konstruktion gemäß der Bauaufsicht geprüft werden (Anlage Nr. 1. Technische Bauaufsicht beim Bau eines SIP-Paneelhauses nach der SIPwall-Technologie).
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